E.S.T. Akademie - Jährliche Fortbildungen

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Faszienarbeit in der Körperpsychotherapie

Die myofasziale und psychodynamische Integration
der großen Faszienlinien (Anatomy Trains)

Leitung: Anton und Irmtraud Eckert
Ort: Werkhof / Lothringen | F- 57920 Monneren Ste. Marguerite | www.werkhof-seminarhaus.de
Teilnehmer: Nur für Körpertherapeuten

Unsere Halte-Muster sind psychische und myofasziale Haltemuster.

Inhalte:

  • Die Befreiung der großen Faszien-Linien/Bahnen und deren emotional-psychischen Themen
  • die große Rückenlinie
  • die große Frontallinie
  • die großen Laterallinien

Weitere Inhalte:

  • Die Zukunft der Faszienarbeit
  • Faszien, vital, elastisch und dynamisch in Alltag und Therapie
  • Faszial Fitness - ein Übungsprogramm für Therapeuten und Klienten

Körpertherapeutisch betrachtet ist die Rückseite der "Preis" für die Vorderseite und somit macht es Sinn, systematisch mit den vorderen, hinteren und seitlichen großen Körperlinien zu arbeiten, um mehr Handlungsspielraum zu erlangen, ausgreifen zu können, "herzlich und herzhaft" zu sein und "rück"-sichtsvoll durch das Leben zu gehen.

Wir halten uns zusammen (aus Angst, auseinanderzufallen)
Wir halten uns fest an uns selbst und halten uns oben (aus Angst, fallengelassen zu werden),
Wir halten alles drin (damit nichts rauskommt),
Wir halten uns zurück (damit nichts vorfällt) und
Wir halten uns raus (um nicht noch einmal reinzufallen).

Die Haltemuster nach Alexander Lowen; Bioenergetik/Charakterdynamik:
(holding together, holding on; holding up; holding in; holding back)

Gleichzeitig bietet dieser Workshop auch den Raum, sich mit KollegInnen auszutauschen, selbst Sitzungen zu erhalten und das eigene körpertherapeutische Wissen zu erweitern.

Körperpsychotherapeutische Fortbildung: Herz - Becken - Integration

Das Pulsieren zwischen Herz und Becken beleben
Die Verbindung zwischen Sexualität und Liebe fühlen

Leitung: Anton und Irmtraud Eckert
Ort: Haus Ebersberg
Teilnehmer: Nur für Körpertherapeuten

Dieses Seminar ist als körperpsychotherapeutische Fortbildung konzipiert; es ist kein Tantra- oder Paarworkshop, so bereichernd dies auch sein könnte.

Der Energiefluss von Becken zum Herz und vom Herz zum Becken

Der Integration vom Becken (Sexualität) und Herz (Liebe) stehen einige Barrieren im Weg. In dieser Fortbildung wollen wir uns dem energetischen Energiefluss, der Pulsation zwischen Herz und Becken widmen und wie wir durch körpertherapeutisches und bioenergetisches Arbeiten diesen Fluss wiederherstellen können.

Die kulturellen, moralischen und religiösen Barrieren sind groß und uns in Fleisch und Blut übergegangen. Über 2000 Jahren Verdammnis der Sexualität, für Mann und Frau in unterschiedlicher Weise, haben ihre Spuren hinterlassen: Männer haben ihr Herz verschlossenn, Frauen ihren Schoss.

Ein Ausweg für beide Geschlechter war die Trennung von Sexualität und Liebe. Die Spaltung von (positiver) Aggressivität und Zärtlichkeit, von Verlangen und Hingabe.

So bleibt für beide Geschlechter das Fließen von Yin und Yang, von männlicher und weiblicher Energie, zu gegenseitiger Transformation und Integration oft unterbrochen und unbefriedigend.

Wir werden uns in dieser Fortbildung ganz speziell dem Energiefluss, der Pulsation zwischen Herz und Becken widmen, wie wir auf körperlicher Ebene diese Pulsation zwischen dem Beckensegment und dem Herzsegment unterbrechen und wie wir wieder in Fluss kommen können.

Bioenergetisches Grounding: Zwischen Himmel und Erde

Bioenergetisches Grounding als grundlegende körpertherapeutische Strategie
und die konkrete Arbeitsweise in der Einzeltherapie

Leitung: Anton und Irmtraud Eckert
Ort: Werkhof / Lothringen
Teilnehmer: Nur für Körpertherapeuten

Themen der Fortbildung:

  • Das horizontale Grounding als frühe, prägende Grundlebenserfahrung
  • Die Auswirkungen im Erwachsenen-Leben
  • Das vertikale Grounding in den Beinen, im Körper, in der Biographie,
    in sozialen Beziehungen und in der Spiritualität
  • Charakter/Lebensweisen und ihre spezifischen Haltemuster
  • Übungen für die Praxis und für Klienten als Hausaufgabe
  • Vibration und heilsames Strömen (Neurogenes Zittern; Jelly-Fish) in der praktischen Arbeit
  • Sicheres Grounding als Therapieziel

Vertiefung der Kenntnisse und mehr Sicherheit in:

  • der genauen Anwendung und dem Anleiten der bioenergetischen Groundingübungen
  • der bioenergetischen Diagnostik und dem Erkennen von Groundingproblemen
  • anatomische Zusammenhänge verstehen und verändern
  • Arbeitsstrategien entwickeln und anwenden




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